
Film und Theater - alles gleich gerne! Meine Arbeiten ergänzen und bereichern sich gegenseitig. Ich bin Teamplayerin mit einem großen Erfahrungsschatz. Und Humor. Entscheidungsfreudig. Eine Macherin. Ich bin schnell, analytisch, offen, leidenschaftlich. Und am glücklichsten, wenn ich arbeite!
Schauspielerin,
Regisseurin,
Autorin
Termine 2025/26
„Menomorphosen“ – Buchpräsentation
9.1. Salon für Kunst u Kommunikation in München, Clemensstr. 9, 19.00 Uhr
11.1. Landshut, Kleines Theater - Kammerspiele Landshut, 18.30 Uhr
15.1. Berlin Literaturhaus, Bibliothek im Luisenbad, 19.00 Uhr
16.1. Berlin, Buchhandlung Montag, 19.30 Uhr
17.1. Heiligendamm
19.1. Barmstedt, Kulturschusterei, 20.00 Uhr
22.1. Tutzing, evangelische Akademie, „Tutzinger Salon“, 19.00 Uhr
27.1. München, Buchhandlung „Buch & Bohne“, 19.30 Uhr
31.1. Stadtkulturzentrum München Hasenbergl, 19.00 Uhr
10.2. Bielefeld, Buchhandlung Klack
26.2. München, Buch &Töne, Weißenburgerstr., 19.00 Uhr
27.2. Waging am See, Cafe Goldmarie, 18.30 Uhr
8.3. Verl
10.3. Köln
24.3. Finsterwalde
„Romeo und Julia“
4.7. Premiere, Regie von Jule Ronstedt >> Luisenburg in Wunsiedel
„Das Abschiedsdinner“ Regie Jule Ronstedt
Spielzeit 25/26 in den >> Kammerspielen Landshut
„Menomorphosen“
Das erste Buch von Jule Ronstedt ist am 25. September 2025 erschienen.
»Jule Ronstedt blickt empathisch und mit sicherem Gespür für die Schwankungen im Gefühlshaushalt auf einen Lebensabschnitt, in dem die 'besten Jahre' keineswegs schon hinter uns liegen.«
Caroline Link, Regisseurin und Oscarpreisträgerin (Nirgendwo in Afrika)
>> Leseprobe
>> Eisele Verlag
>> Buch kaufen
Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher
Neues Buch im September 2025: Menomorphosen
Vorbereitung von Schauspielschüler*innen
Unterstützung von berufserfahrenen Kolleg*innen bei der Rollenarbeit und Castings
Vita
Als Schauspielerin konnte man Jule Ronstedt 1996-2001 an den Münchner Kammerspielen unter Intendant Dieter Dorn sehen, aber auch in vielen TV- und Kinohauptrollen. Bereits für ihre erste Kinorolle in „Bandagistenglück“ (Regie: Maria T. Camoglio) wurde sie 1997 als beste Nachwuchsdarstellerin mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2006 war sie in dem Kinoüberraschungshit „Wer früher stirbt, ist länger tot“ (Regie: Marcus H. Rosenmüller) die Lehrerin Veronika Dorstreiter und als „Franzi“ für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert.
Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Sprecherin ist Jule Ronstedt seit Jahren auch als Regisseurin und Autorin in München tätig. Sie inszenierte an den Kammerspielen, am Metropol-Theater und war dort auch seit 2006 regelmäßig als Gastregisseurin am Theater der Jugend tätig, für das sie die Stücke „Südseekeller“ und „Kein Geld für niemand“ schrieb und auf die Bühne brachte. 2013 produzierte der BR „Südseekeller“ als Hörspiel und landete damit auf der Shortlist für den Jugend-Hörspielpreis.
2010 drehte sie den Kurzfilm „Fräulein Karlas letzter Versuch“ (Drehbuch und Regie), der auf mehrere Festivals eingeladen wurde. 2013 folgte „Fräulein Karlas erster Besuch“, der ebenfalls auf dem Max-Ophüls-Festival in Saarbrücken seine Premiere hatte. Ihr erster Kinospielfilm „Maria Mafiosi“ (Drehbuch + Regie) lief im Sommer 2017 in den Kinos und wird seitdem regelmäßig in der ARD wiederholt.
Für die von der Produktionsfirma Wiedemann & Berg produzierte Serie „Almost Fly“ arbeitete Jule Ronstedt von 2019 bis 2021 mit Florian Gaag an den Drehbüchern, als 2. Unit-Regisseurin und dramaturgische Beraterin mit. Auch für ein neues Life-Krimiformat der Constantinfilm, das 2024 realisiert werden soll, wurde sie zur Beratung hinzugezogen. Diverse Drehbücher sind momentan in Entwicklung. Eine Kriminalkomödie mit Co-Autor Nils Willbrandt ist fertig gestellt. Mit der Tivoli Film ist die TV-Produktion „Weihnachten fällt aus!“ in Planung. Das Konzept steht, das Drehbuch ist bereits in Arbeit.
Den eigen konzipierten Theatermonolog „Furchtlos durch den Alltag“ inszenierte Jule Ronstedt für die Kulturbühne Spagat in München und feierte am 5.3.2024 damit erfolgreich Premiere.
Im Dezember 2024 führte sie in den kleinen Kammerspielen Landshut Regie bei dem Stück „Das Abschiedsdinner“. Eine weitere Inszenierung folgte im Juli 2025 mit „Der Gott des Gemetzels“ im Rahmen der traditionellen Theaterfestspiele Bad Hersfeld.
Im September 2025 erschien ihr literarisches Debüt „Menomorphosen“ im Eisele Verlag.







